Essbare Fotos: So entsteht ein Porträt auf Esspapier
Ein Foto, das man aufessen kann, klingt nach Spielerei. Auf Firmenevents erfüllt es einen klaren Zweck: Es ist Erinnerungsstück und Naschwerk zugleich und liefert den Gästen einen Gesprächsanlass. Hier steht, wie das Prinzip funktioniert.
Vom Klick zum essbaren Bild
Der Fotograf fotografiert den Gast, das Bild wird noch vor Ort gedruckt, nicht in einem Labor und nicht Tage später. Der Druck erfolgt auf Esspapier, ein dünnes, essbares Blatt, mit essbarer Tinte. Bei Knabberknips kommt das Porträt wenige Sekunden nach dem Klick vorne aus der historischen Kamera. Der Gast hat sein Bild also sofort in der Hand.
Vier Sorten zur Wahl
Das Esspapier gibt es in vier Geschmacksrichtungen: Waldfrüchte, Tutti Frutti, Erdbeer und Grüner Apfel. Die Gäste wählen selbst, wie ihr Moment schmeckt. Diese kleine Entscheidung macht aus dem Foto eine Mitmach-Aktion.
Warum das auf Events funktioniert
- Das Bild ist persönlich: Jeder hält sein eigenes Porträt in der Hand.
- Es ist ungewöhnlich: Das Format fällt aus dem Rahmen üblicher Foto-Aktionen.
- Es verbindet: Wer sein Bild zeigt, kommt mit Umstehenden ins Gespräch.
- Es bleibt nichts liegen: Das Mitbringsel verschwindet nicht in der Jackentasche.
Zutaten und Allergene
Esspapier und Tinte sind Lebensmittel mit eigenen Zutaten. Welche das sind und worauf Gäste mit Unverträglichkeiten achten sollten, steht im FAQ der Startseite. Die vollständige Zutatenliste je Sorte stellt der Anbieter bei Bedarf vor jedem Event zur Verfügung. Informieren Sie Ihre Gäste rechtzeitig.
Was Sie als Veranstalter vorbereiten
Technisch genügen ein Stromanschluss und etwas Stellfläche. Alles Weitere, von Zeitfenstern bis Wetter, steht in der Checkliste zur Planung einer Foto-Aktion.